Institutsprofil


Landschaftsökologie

Der Arbeitsbereich Landschaftsökologie beschäftigt sich mit ökologischen interdisziplinären Fragestellungen mit starkem Raumbezug. Wesentliche Betätigungsfelder sind das Upscalen (Interpolieren) von prozessorientierten punktförmigen Daten auf die Fläche sowie das Modellieren von Prozessen in der Landschaft. Unsere inhaltlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Stoffhaushalt, Bodenerosion und Bodenschätzung, Klimaänderung sowie Wasserschutz. Geographische Informationssysteme (GIS) spielen dabei als Hauptwerkzeug eine wesentliche Rolle.

 

 

 

 

Erholungsplanung

Naturtourismus, Ökotourismus und die landschaftsbezogene Erholung gewinnen ständig an Bedeutung. Auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene beschäftigen wir uns mit folgenden grundlegenden Fragestellungen: - der Sicherung, Aufwertung und Neuentwicklung von Angeboten (z.B. www.geo-coaching.at ) - der Konfliktlösung bezogen auf den Naturhaushalt, zwischen verschiedenen Gruppen von Erholungssuchenden und zwischen Erholungssuchenden und Landnutzern (z.B. www.alpnatour.info) - der Neu- und Weiterentwicklung von Management-Konzepten, touristischen und erholungsbezogenen Fachplanungen (z.B. www.eco-tip.org).

 

 

 

 

 

Landschaftsentwicklung und Naturschutzplanung

Zentrale Anliegen sind sowohl der Arten- und Lebensraumschutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten sowie die nachhaltige Nutzung bzw. Entwicklung der Kulturlandschaft (z.B. Our Common European Cultural Landscape Heritage) sowohl im Sinne des Naturschutzes als auch der Landnutzer. Die Schwerpunkte sind dementsprechend Arten- und Biotopschutz durch Schutzgebietsplanung und –management,  Kulturlandschaftsentwicklung – Erarbeitung von Managementplänen z.B. im Rahmen von Natura 2000, Eingriffsplanung – Landschaftspflegerische Begleitplanung zu Eingriffen u.ä.