Verkehrsplanung


Verkehrsplanung

Vielfältige verkehrsplanerische Herausforderungen sind künftig zu bewältigen. Vor allem urbane Räume sind durch starkes Wachstum geprägt, finanzielle und natürliche Ressourcen werden knapper, unsere Gesellschaft altert, das Verkehrsangebot wird vielfältiger und das Mobilitätsverhalten ist immer weniger durch sehr regelmäßige wie z.B. berufliche Wege geprägt, die Senkung von Zahl und Schwere von Verkehrsunfällen ist eine wichtige Aufgabe. Wir arbeiten an der Gestaltung neuer Verkehrsangebote zur Bewältigung dieser Herausforderungen mit Schwerpunkten auf dem urbanen Raum sowie den aktiven Mobilitätsformen zu Fuß Gehen und Radfahren.

Laufende Projekte:

Was geht ab? - Mobilität als Schlüssel zur transdisziplinären Bewusstseinsbildung von Kindern und Jugendlichen (Was geht ab?)

Das Projekt „Was geht ab?“ untersucht die Gestaltung des Verkehrssystems im urbanen Schulumfeld aus der Perspektive der umweltfreundlichen, aktiven und sicheren Mobilität. Darin sind multimethodische Aktivitäten und Kampagnen für diese nachhaltige Mobilität aller SchülerInnen, Elternteile und des Lehrkörpers integriert (Entwicklung einer schulspezifischen Mobilitätsstrategie). Den SchülerInnen werden die eigenen individuellen Bedürfnisse sowie die von mobilitätsbeeinträchtigen Personengruppen im Sinne einer inklusiven Mobilität in Form von Experimenten vermittelt. Dadurch lernen SchülerInnen das Thema „Mobilität“ breit und fächerübergreifend im Kontext von Umwelt, Gesundheit und Technik zu begreifen. Ein zentrales Ergebnis dabei ist eine digitale, interaktive Karte „Was geht ab?“, um raumbezogene Themen sowie Informationen zu visualisieren.

VMOÖ - Verkehrsdatengrundlagen für das Verkehrsmodell OÖ

Die Abteilung Gesamtverkehrsplanung und öffentlicher Verkehr des Landes Oberösterreich setzt für die Verkehrsplanung ein Verkehrsmodell ein, welches gegenwärtig mit aktuellen Daten und auf Basis neuer Erkenntnisse der Verkehrsmodellierung neu aufgesetzt wird. Dies beinhaltet die Erstellung eines neuen Verkehrsgraphen basierend auf den Daten der Graphenintegrations-Plattform GIP, sowie die Überarbeitung des Personen- und Güterverkehrsmodells. Um die Qualität der durch Modellrechnung erzielten Ergebnisse überprüfen zu können, werden Beobachtungsdaten in den Verkehrsgraphen eingepflegt, um auf diese Weise die für bestimmte Straßenquerschnitte ermittelten Belastungswerte mit jenen der straßenseitigen Beobachtung vergleichen zu können. Mit statistischer Tests kann diese Information zur Qualitätsbeurteilung und als Grundlage für eine Modellanpassung herangezogen werden.

AlsoGrün - Alles Rot / Sofort Grün an signalgeregelten Schutzwegen – Pilotprojekt (AlsoGrün)

Signalgeregelte Schutzwege mit Anmeldetableaus für Fußgänger (sog. Druckknopfampeln) stellen auf freier Strecke eine wertvolle und bei Beachtung der Signale sichere Querungshilfe dar, insbesondere für Kinder oder Senioren. Im Standardfall zeigen solche Anlagen Dauergrün für den Fahrzeug-Längsverkehr als Grundstellung. Die Wartezeit nach einer Grün-Anforderung für FußgängerInnen beträgt zumindest 8 s, oft aber erheblich länger. Häufig werden sie daher zu Rotlichtmissachtungen verleitet, und ebenso FahrzeuglenkerInnen, da die Akzeptanz der Anhaltepflicht vor dem leeren Schutzweg sinkt. Ein Probebetrieb mit der Grundstellung Dauergrün für den Fußverkehr wurde aufgrund der geringen Akzeptanz von LenkerInnen eingestellt. Dunkelanlagen (Grundstellung dunkel, Signalbetrieb nur bei Fußgänger-anforderung) oder unvollständige Signalanlagen (ohne Grünlicht für Fahrzeuge) würden die Wartezeit für Fußgänger etwas verkürzen. Sie bringen jedoch Probleme mit sich, z.B. schlechte Verständlichkeit, und sind auch in Fachkreisen recht umstritten.

Eine mögliche Lösung der o.a. Probleme verspricht eine Signalregelung mit der Grundstellung "Alles-Rot-Sofort-Grün". Eine solche Steuerung lässt aus mehreren Gründen erhebliche Vorteile erwarten:
Bei wenig Fahrzeugverkehr:

  1. FußgängerInnen erhalten SOFORT nach Anmeldung GRÜN; der Grund für das Nicht-Benutzen der Anlage bzw. Rotlichtmissachtungen entfällt.
  2. FahrzeuglenkerInnen fahren auf Rot zu. Vorgelagerte Sensorik sorgt für zeitgerechtes Grünlicht, jedoch nur, wenn sie das Tempolimit beachten.
    Bei zunehmendem Fuß- UND Fahrzeugverkehr:
  3. Erst hier entstehen Wartezeiten. Bei sehr starkem Verkehrsaufkommen nähert sich der Phasenablauf einer Fixzeitsteuerung. Dann ist jedoch für alle VerkehrsteilnehmerInnen der Bedarf der jeweils anderen deutlich erkennbar.

Allgemein darf also mit erhöhter Akzeptanz bzw. weniger Missachtung der Signalregelung und mit weniger Geschwindigkeitsübertretungen und somit erhöhter Verkehrssicherheit gerechnet werden.
Im Zuge des Projekts soll, erstmals in Österreich, eine solche Anlage implementiert und in einem Feldtest unter realen Bedingungen evaluiert werden.

CREATE - Congestion Reduction in Europe: Advancing Transport Efficiency

European cities are facing challenging times and some major policy dilemmas. Encouraging economic growth is seen as the key driver to achieving a wide range of policy objectives, such as raising living standards and improving the well-being of citizens; but historically this has led to a growth in car ownership and use, and consequential increases in urban road traffic levels. These increases, in turn, are associated with a range of negative economic, social and environmental impacts, including traffic congestion, traffic accidents, social exclusion and community severance, dangerous levels of air and noise pollution, and rising CO2 emissions. Congestion costs are estimated at around 100bn euros per annum across the EU, and are projected to grow 50% by 2050. Recently, however, some economically advanced European cities appear to have been successful in decoupling economic growth from traffic growth – and in the process have been able to offer urban living environments that are cleaner and less congested, while maintaining increases in living standards. Cities such as London are experiencing growth in population and rising incomes, while at the same time observing reductions in car ownership and car use – the so-called ‘peak car’ effect. Such cities are succeeding in reducing traffic dominance and are becoming very attractive places for both residents and visitors, and are rated very highly in international satisfaction surveys.
But why have some cities been able to achieve this turnaround while others have not, and what lessons can be drawn for other parts of Europe? To answer this fundamental question, CREATE has brought together a team of internationally leading experts with a variety of specialist skills and experiences. This includes a group of five European capital cities (Berlin, Copenhagen, London, Paris, Vienna), and their surrounding regions, each of which has managed to reduce the car driver modal shares of trips in recent decades. Working with leading analysts, and a major provider of real-time traffic data in many European and North American cities, derived from GPS tracking of motor vehicles, the project will explore changing patterns of road traffic and car use, success factors behind the observed decreasing modal shares of car traffic (e.g. technical, political, economic and social) and lessons learnt. It will work with a group of five city partners in Eastern Europe and the Euro-Med countries (Adana, Amman, Bucharest, Skopje and Tallinn) which are still grappling with rapid increases in car ownership and use and growing traffic congestion, and then disseminate and exploit these findings more widely through a major European city network.

Innovatives zweistufiges ladeeinheiten- und transportmittelunabhängiges Ver- und Entsorgungskonzept für urbane Räume (cargo2go.at)

cargo2go.at beschäftigt sich mit der Entwicklung innovativer Versorgungskonzepte im urbanen Raum unter Nutzung bestehender Infrastrukturen als Konsolidierungspunkte ohne zusätzliche Flächenexpansion bzw. –versiegelung. Durch die Kombination von konventionellen und emissionslosen (Direktemissionen) Gütertransportmitteln werden die Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten alternativer Versorgungskonzepte unter Berücksichtigung branchen- und güterspezifischer Erfordernisse evaluiert und deren Beitrag zu einer emissionsreduzierten Logistik in Ballungsräumen analysiert. Die Innovation der Idee basiert auf einem variablen Hub and Spoke Ansatz, der bestehende Infrastrukturen in die Feinverteilung, unter Berücksichtigung alternativer Organisations- und Verteilkonzepte, einbezieht. Durch die Entwicklung generischer Methoden werden die Potenziale innovativer und emissionsreduzierter Konzepte aufgezeigt und unter Berücksichtigung wesentlicher Aspekte (Emissionen, Kosten, Flächenversiegelung, etc.) numerisch bewertet.

Neue Konzepte für Bahnhofsbereiche im kleinstädtischen und ländlichen Raum

Gegenstand des Projekts ist die Auseinandersetzung mit der Verwertbarkeit von Verkehrsstationen im ländlichen und kleinstädtischen Raum, die aufgrund der Automatisierung des Bahnbetriebs nicht mehr genutzt werden. Zu diesem Zweck soll ein Tool – in Form einer standardisierten Eingabeschnittstelle – kreiert werden, durch welches sich auf schnelle und praktikable Weise die optimale Nutzungsmöglichkeit einer beliebigen der rund 1.000 betroffenen Verkehrsstationen identifizierten lässt.

PASTA - Physical Activity through sustainable transport approaches

Ziel des Projekts PASTA – eingereicht im Rahmen des FP7 HEALTH Calls der Europäischen Union – ist die systematische Evaluierung und Förderung aktiver Mobilität wie zu Fuß gehen und Radfahren (auch in Verbindung mit der Nutzung des Öffentlichen Verkehrs) unter dem Gesundheitsaspekt, körperliche Aktivität im täglichen Leben jedes einzelnen Individuums zu initiieren und zu integrieren. Unter dieser Prämisse werden in sieben europäischen Teststädten Maßnahmen und Initiativen zur Förderung aktiver Mobilität untersucht und unter Entwicklung eines anwenderfreundlichen Bewertungsinstrument (HIA-Tool „Health Impact Assessment“) im Hinblick auf gesundheitliche und wirtschaftliche Auswirkungen evaluiert.
ExpertInnen und ForscherInnen aus den Bereichen Gesundheit, Mobilität und Nachhaltigkeit (WHO, POLIS network, mehrere Universitäten etc.) aus acht europäischen Ländern sind am Projekt beteiligt, bei dem auch Partner aus der Politik, von Behörden und regierungsunabhängigen Organisationen hinzugezogen werden, um gemeinsam die positiven Aspekte aktiver Mobilität anhand einer fundierten Evaluierung zu erarbeiten.

REFRESH - Klimawandel: Chancen und Herausforderungen für agglomerationsnahe Tourismusdestinationen (REFRESH)

Infolge der Klimaerwärmung ist mit Veränderungen im Tourismus in vielfältiger Hinsicht zu rechnen: zunehmende Hitzetage und abnehmende Schneesicherheit sind nur zwei Beispiele dafür. Sowohl die Urlaubsdestinationen sind von den klimawandelbedingten Auswirkungen betroffen, als auch die Quellgebiete, allen voran urbane Räume. Erste Studien zeigen, dass die Zunahme an Hitzetagen und Tropennächten zu mehr Kurzurlauben und Ausflügen von hitzegeplagten Stadtbewohnern und Stadtbewohnerinnen in die kühleren agglomerationsnahen Regionen führen. Die agglomerationsnahen Bergregionen der östlichen Ausläufer der Alpen sind selbst von strukturellen Veränderungsprozessen, ausgelöst u.a. durch den Klimawandel, betroffen. Schneearme Winter, Wegfall von Förderungen, sich verändernde touristische Nachfrage usw. stellen diese Bergregionen vor die Herausforderung der Umorientierung. Als potentielle Zielgebiete einer steigenden Nachfrage im Sommer durch StadtbewohnerInnen eröffnen sich ihnen neue Wege der touristischen Wertschöpfung und Positionierung. Es gilt, diese aus dem Blickwinkel von Klimawandelanpassung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu betrachten.

Das Projekt REFRESH widmet sich der Frage nach dem potentiellen Reise- und Urlaubsverhalten hitzegeplagter StädterInnen, ihren wahrgenommenen Handlungsoptionen sowie die Einstellungen und Werten, die hinter ihren touristischen Handlungen liegen. Das zentrale Ziel ist es, dass intendierte Verhalten abzubilden, Entwicklungsrichtungen zu identifizieren und darauf aufbauend in einem partizipativen Prozess praxisnahe und zukunftsfähige Strategien für agglomerationsnahe Bergregionen zu erarbeiten. Im Konkreten werden gemeinsam mit Vertretern und Vertreterinnen zweier Berggebiete sowie aus dem übergeordneten Tourismussektor Strategien für nachhaltige touristische Profile entwickelt, die neben der Anpassung der touristischen Ausrichtung an klimawandelbedingte und strukturelle Veränderungen auch Klimaschutzaspekte integrieren. Vor dem Hintergrund des Klimaschutzes ist neben der lokalen Angebotsstruktur das Thema der An- und Abreise von Gästen sowie die Mobilität in der Tourismusregion ein wichtiger Aspekt. Die Berücksichtigung der Mobilität bei der Entwicklung touristischer Angebotsstrukturen ist auch vor dem Hintergrund des sinkenden Motorisierungsgrades der städtischen Bevölkerung relevant.

RELAUT - Unzuverlässige Reisezeiten in Österreich: Ausmaß, Kosten und Wirkung (RELAUT)

Zahlreiche Forschungsarbeiten aus unterschiedlichen Ländern haben in den letzten Jahren aufgezeigt, dass unzuverlässige Reisezeiten hohe volkswirtschaftliche Kosten verursachen. In Österreich wurden bisher weder das Ausmaß und die Kosten von unzuverlässigen Reisezeiten noch deren Auswirkung auf das Verhalten der Reisenden untersucht. Neben einem Überblick über die internationale Literatur zu Messung, Bewertung und Effekten von unzuverlässigen Reisezeiten beleuchtet die hier vorgeschlagene Vorstudie vor allem die entsprechende Situation in Österreich. Letztere wird insbesondere anhand von österreichischen Verkehrsdaten und einer Umfrage unter NutzerInnen der österreichischen Verkehrsnetze analysiert. Abschließend wird erläutert wie die gewonnenen Erkenntnisse verwendet werden können, um eine erhöhte Zuverlässigkeit von Reisezeiten (und somit eine Verminderung der dazugehörigen Kosten) in Österreich zu erreichen.

RVK Lienz - Radverkehrskonzept Evaluierung und modulare Überarbeitung des aktuellen RVKs (RVK Lienz)

Im Auftrag der Stadt Lienz wird das aktuelle, aber in die Jahre gekommene Radverkehrskonzept evaluiert und überarbeitet. Die Bestands- und Problemanalyse bestehender bzw. fehlender Radverkehrsanlagen stehen im Fokus der Arbeiten. Die Evaluierung soll zeigen, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und wo es nach wie vor Verbesserungspotential in der Radverkehrsführung als auch im infrastrukturellen Angebot gibt. Darüber hinaus sollen in einzelnen Modulen spezifische Fragen zur Förderung des Radverkehrs in Lienz behandelt werden. Dazu zählen die Untersuchung der Einführung eines flächenhaften Tempolimits in Form von Tempo 30-Zonen und ihre Zweckmäßigkeit für den Radverkehr; Maßnahmen zur Fahrradförderung im Ausbildungs- und Freizeitverkehr; Verbesserungsvorschläge im Bereich des touristische Radverkehrs; sowie Empfehlungen und spezielle Anforderungen von Elektrofahrrädern an die Verkehrsinfrastruktur. Die Ergebnisse werden mit dem Mobilitätsrat der Stadt Lienz diskutiert und in das Lienzer Gesamtverkehrskonzept integriert.

SenAktiv - Seniorenmobilität: Aktiv und sicher im Verkehr bei Pflegestufe 0 und 1 (SenAktiv)

Im Alter verändern sich die geistigen, körperlichen und sozialen Fähigkeiten. Infolge der altersbedingten Leistungs- und/oder Persönlichkeitsveränderungen wird das tägliche Verkehrsgeschehen von den Betroffenen anders wahrgenommen: Oft treten Ängste vor dem Verkehr und andere Sicherheitsaspekte in den Vordergrund und reduzieren bzw. verhindern eine aktive Teilnahme am Mobilitätsgeschehen. Sind Betroffene zur selbständigen Mobilität nicht mehr in der Lage, ist auch die Pflegebedürftigkeit nicht mehr fern. Um den alten Menschen an der Grenze zwischen selbständiger Mobilität und Immobilität die eigenständige Lebensführung so lange wie möglich zu ermöglichen, ist es daher notwendig,

  • ihre Bedenken eigenständiger Mobilität gegenüber zu verstehen (z.B. Überforderung, körperliche Einschränkung, Sicherheitsmängel, Gefährdungsgefühl, mangelnde Bereitschaft, sich auf andere Mobilitätsformen als die gewohnten einzustellen),
  • bestehende Verkehrssicherheitsmängel zu beseitigen und
  • die Mobilität betagter Menschen zu erhalten oder zu fördern.


Mit Betroffenen- und Expertenfokusgruppen wird den Fragen nachgegangen: Wie wichtig ist die Verkehrssicherheit für die selbständige Mobilität? Wie sehen die Mobilitätsmuster betagter Menschen an der Grenze zwischen selbständiger Mobilität und Immobilität aus? Wo liegen objektive Gefahren vor? Welche subjektiven Gefahren werden wahrgenommen? Welche Verkehrssicherheitsprobleme schränken die Mobilität ein? Zu welchem Grad? Wie wird die Verkehrssicherheit im Vergleich zu früher wahrgenommen?

Die gewonnenen Erkenntnisse werden anhand von Studien objektiven Kriterien gegenübergestellt. Damit lassen sich allgemeine Aussagen zur Verkehrssicherheit von betagten Menschen an der Grenze zwischen selbständiger Mobilität und Immobilität treffen. Aufbauend auf diese Analyse werden Maßnahmen erarbeitet, die die objektive und subjektive Verkehrssicherheit für Personen der Pflegestufen 0 und 1 erhöhen können. In Vertiefungsinterviews mit Betroffenen werden diese Maßnahmen evaluiert und zusätzlich wird der bis jetzt noch unerforschte Mobilitäts-Status quo dieser Personengruppe erhoben. Letztlich ergeben sich aus dem Projekt Empfehlungen für Maßnahmen, die einerseits in die Verkehrsplanung Eingang finden können und andererseits in die Mobilitätsberatung sowie in spezielle Trainings.