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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-04-01 - 2018-12-31

Die zunehmende städtische Verdichtung sowie die Veränderungen durch den Klimawandel stellen die Stadtplanung und die Architektur bzw. Landschaftsarchitektur und -planung vor neue Herausforderungen. Erklärtes Ziel der Stadt Wien ist die Steigerung der Lebensqualität im bebauten Stadtgebiet durch integrierte Maßnahmenbündel, darunter ist auch die Begrü-nung von z. B. Dächern und Gebäuden subsummiert (Klimaschutzprogramm der Stadt Wien). Insbesondere auch der „Urban Heat Island – Strategieplan Wien“ sieht in der Erhöhung des Grünanteils in der Stadt eine zentrale Strategie zum Umgang mit den oben skizzierten Herausforderungen. Naturbasierte Lösungen wie Fassaden- und Dachbegrünungen leisten sowohl im Bestand als auch in der Neuanlage einen Beitrag insbesondere für das Wohlbefinden der BewohnerInnen und zur Reduktion der Hitzebelastung, unterstützen die Luftreinigung, steigern die Biodiversität und die Aufenthaltsqualität in der Stadt und zeigen nicht zuletzt stadtgestalterische Wirkung. Ziel der Grundlagenstudie sind Erhebungen zur Umsetzbarkeit von Fassaden- und Dachbegrünungen im geförderten Wohnbau. Dazu gehört: (1) das Erfassen und analysieren von Guten-Praxis-Beispielen, (2) das Erfassen der Erfolgsfaktoren und Hemmnisse in der Planung und Umsetzung sowie (3) das Ableiten von (Handlungs-)Empfehlungen für die EntscheidungsträgerInnen in der (Wohnbau-)Politik.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-11-01 - 2019-06-30

Die Folgen des Klimawandels haben einen wesentlichen Einfluss auf das Naturgefahrenmanagement, besonders im alpinen Bereich. Die bereits bestehenden Schutz- und Abwehrstrategien haben sich in vielfacher Weise bewährt, bedürfen aber gerade in Anbetracht des Klimawandels einer stetigen Weiterentwicklung und Anpassung an die sich ändernden Umwelt- und Lebensbedingungen. In dem kooperativen Forschungsprojekt als Beitrag zum Interreg Alpine Space Projekt AlpGov werden wissenschaftliche Grundlagen zum Themenfeld Klimawandelanpassung und Risikomanagement durch wissenschaftlichen Literaturanalyse, ExpertInneninterviews und Workshops erarbeitet. Die erarbeitete wissenschaftliche Studie hat einerseits zum Ziel eine Bestandsaufnahme und Analyse für gemeinsame Ansätze von Klimaanpassung durchzuführen und andererseits Beiträge zur Unterstützung von Synergien zwischen dem Risikomanagement und der Klimawandelanpassung im Alpenraum.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-01-01 - 2018-06-30

Das Projekt beinhaltet Genderkompetenz im Bereich der Verkehrsplanung zu beschreiben und zu vermitteln. Dabei wird unter Genderkompetenz in der Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement zum einen verstanden, das erworbene gender-differenzierte Fachwissen mit den berufsspezifischen Fachkenntnissen zu verbinden (Fachkompetenz) und zum anderen die Fähigkeit, die vielfältigen Gender-Analysen im eigenen Fachgebiet anwenden zu können (Methodenkompetenz). Diese Kompetenzen sollen verknüpft werden mit der konstruktiven Gestaltung von Geschlechterverhältnissen und Geschlechterbeziehungen in der eigenen Organisation bzw. Team (Sozialkompetenz). Sie zeigt sich in der Fähigkeit zur Reflexion eigener Geschlechterrollen und der Geschlechterrollenbilder innerhalb der Organisation sowie der Einschätzung von eigenen Stärken und Schwächen. (Selbstkompetenz). Dies wird in Arbeitskreisen und Workshops vermittelt sowie dokumentiert.

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